

„Brennpunkt Bayern. Hitler und der Kampf um die Demokratie“
Wirtschaftliche Krisen und politische Gewalt bedrohen in den frühen 1920er Jahren die Weimarer Republik. In Bayern erringen die Nationalsozialisten erste Erfolge, scheitern aber im November 1923 mit einem Putschversuch. Die Führung zeigt, wie Bayern zum Brennpunkt im Kampf um die Demokratie wird, deckt die unrühmliche Rolle bayerischer Staatsvertreter im Krisenjahr 1923 auf und zeigt, warum die Niederschlagung des Hitler-Putsches 1923 nur ein vorläufiger Sieg der Demokratie ist.

„Brennpunkt Bayern. Hitler und der Kampf um die Demokratie“
Das Königreich Bayern ist Geschichte, der Freistaat geboren– doch wirtschaftliche Krisen, politische Gewalt und Radikalisierung bedrohendie junge Demokratie von Beginn an. In Bayern erringen die Nationalsozialistenerste Erfolge und scheitern im November 1923 mit einem Putschversuch. Die60-minütige Führung für Schulklassen gibt anhand zentraler Exponate einen schülerorientierten Einblick in den Kampf für und gegen die Demokratie Anfang der 1920er Jahre und wie sich in Bayern Adolf Hitler von der Zuschauer-, in die Statisten-, und schließlich in die Hauptrolle drängt.

Das Haus der Bayerischen Geschichte gewährt für Besuche seines Museums und der Bavariathek in Regensburg durch bayerische Schulklassen aller Jahrgangsstufen eine anteilige Fahrtkostenerstattung (Formular für Fahrtkostenzuschuss). Die Höhe beträgt je angefangene 60 teilnehmende Schüler 1,50 Euro pro Entfernungskilometer, jedoch maximal die tatsächlich entstandenen Fahrtkosten. Für die Erstattung der Fahrtkosten ist es notwendig, dass die Lehrkraft die Schulklasse vor dem Besuch des Museums bzw. der Bavariathek bei der Buchungshotline anmeldet. Am Tag des Besuchs wird der Antrag an der Kasse vor Veranstaltungsbeginn bestätigt.